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PUBLIC FORESIGHT

Das Bauen von Morgen

Um die transformativen Kräfte zu verstehen, die auf die Baubranche wirken, wichtige Handlungsfelder zu erkennen und zu priorisieren, sowie die entsprechenden politischen Leitplanken zu definieren, hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung das Projekt „Das Bauen von Morgen“ mit Zeithorizont 2030/2050 gestartet. Z_punkt hat gemeinsam mit ARUP den Zuschlag erhalten und entwickelt Szenarien zur effektiven Auseinandersetzung mit den möglichen Veränderungen der Bauwelt.

29.08.2020

Bereiche wie Bautechnik, Bauwirtschaft, Baukultur, Entwurfsmethoden oder architektonische Prozesse sehen sich gegenwärtig konfrontiert mit verschiedenen langfristigen und tiefgreifenden Transformationsprozessen (z.B. demografischer Wandel, Wohnungsnot). Die möglichen Auswirkungen dieser Prozesse auf die Bauwelt und Architektur und insbesondere den Lebensraum der Menschen – also die gebaute Umwelt – sind komplex und nur schwer greifbar. Durch die Entwicklung von Kontext- und Anwendungsszenarien schafft Z_punkt in Kooperation mit ARUP eine verständliche Übersicht möglicher zukünftiger Entwicklungen der Bauwelt. Die Kontext- und Anwendungsszenarien dienen als Grundlage, um gemeinsam mit Akteuren aus Politik, Stadt- und Bauforschung strategische Maßnahmen für „das Bauen von Morgen“ abzuleiten.

Die Ergebnisse aus dem Projekt werden in den kommenden Monaten auf  www.zukunftbau.de veröffentlicht. 

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Das Bauen von Morgen

Um die transformativen Kräfte zu verstehen, die auf die Baubranche wirken, wichtige Handlungsfelder zu erkennen und zu priorisieren, sowie die entsprechenden politischen Leitplanken zu definieren, hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung das Projekt „Das Bauen von Morgen“ mit Zeithorizont 2030/2050 gestartet. Z_punkt hat gemeinsam mit ARUP den Zuschlag erhalten und entwickelt Szenarien zur effektiven Auseinandersetzung mit den möglichen Veränderungen der Bauwelt.

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